Weidmüller Interface GmbH & Co. KG

FIRMENPROFIL

Weidmüller – Partner der Industrial Connectivity unterstützt Kunden und Partner weltweit mit Produkten, Lösungen und Services im industriellen Umfeld von Energie, Signalen und Daten. Das Familien-unternehmen mit 4.500 Mitarbeitern entwickelt innovative, nachhaltige und wertschöpfende Lösungen der elektrischen Verbindungstechnik und Elektronik. Mit Produktionsstätten, Vertriebsgesellschaften und Vertretungen in mehr als 80 Ländern erwirtschaftete Weidmüller 2016 einen Umsatz von 680 Mio. Euro. Als international agierendes Familienunternehmen ist sich Weidmüller seit Generationen der eigenen Verantwortung gegenüber Mitarbeitern und Kollegen, der Gesellschaft und der Umwelt bewusst – und das nicht nur am Standort Detmold, sondern weltweit in über 80 Ländern. Wir verfolgen dabei unsere Ziele nachhaltig: Weidmüller richtet sein gesellschaftliches Engagement langfristig aus auf die positive Entwicklung und Beeinflussung seiner Umwelt, ökonomisch ebenso wie sozial und ökologisch. Unser Ziel: Ein enges Zusammenspiel von Gesellschaft und Unternehmen, von Gesellschaft und Umwelt und ebenso von Unternehmen und Umwelt. Mit unseren Stärken möchten wir zu einer positiven Entwicklung in allen drei Bereichen beitragen und damit Werte für alle Beteiligten schaffen.

Jährlich legt Weidmüller die eigenen Umwelt- und Energieziele im Einklang mit den Normen DIN EN ISO 14001 und DIN ISO 50001 fest und evaluiert diese nach den entsprechenden Vorgaben.
Einsparpotenziale werden so aufgedeckt und im Rahmen eines kontinuierlichen Verbesserungsprozesses auf Basis fortlaufend erhobener Kennzahlen, beispielweise aus den Bereichen Energieverbrauch oder CO2-Aufkommen, weiter reduziert. Regelmäßig lässt sich Weidmüller das eigene, bereits seit den frühen 1980er Jahren im Unternehmen aktive Umweltmanagement und Energie-management nach den strengen Normen der DIN EN ISO 14001 bzw. DIN EN ISO 50001 zertifizieren.
Mit der Implementierung eine standortübergreifenden Energie-
datenerfassungssystems wurde in den vergangenen Jahren der CO2-Verbrauch deutlich reduziert. Zu diesem Zweck wurden und werden u. a. Bestandsmaschinen durch hocheffiziente Anlagen für die Produktion und für Gebäude (Kompressoren, Wärmerückgewinnungssysteme) ersetzt.  

Neubauten müssen weltweit einem hohen Effizienzstandard genügen. Konsequentes Recycling und Rückführung von Abfällen in den Stoffkreislauf ist bei Weidmüller keine Modeerscheinung - schon Ende der 1970er Jahre wurde ein entsprechendes System in der Produktion eingeführt. Das Bewusstsein, das sich durch dieses langjährige Handeln entwickelt hat, macht es uns heute einfach, immer neue und selbst versteckte Einsparpotenziale aufzudecken. So wurde
z. B. durch die Anschaffung von Druckluftspardüsen der Verbrauch der Druckluft, eines der in der Herstellung energieintensivsten Produktionsmittel, deutlich gesenkt.
Generelles Ziel ist die kontinuierliche Reduzierung der eingesetzten Energien, die Wieder- bis Mehrfach-Verwendung der verbleibenden Energie und die Substituierung auf Energieträger mit einem geringeren CO2-Ausstoß.
Mit der Implementierung eines standortübergreifenden Energie-
datenerfassungssystems wurde in den vergangenen Jahren der CO2-Verbrauch deutlich reduziert. Zu diesem Zweck wurden und werden u. a. Bestandsmaschinen durch hocheffiziente Anlagen für die Produktion und für Gebäude (Kompressoren, Wärmerückgewinnungssysteme) ersetzt. Neubauten müssen weltweit einem hohen Effizienzstandard genügen. Konsequentes Recycling und Rückführung von Abfällen in den Stoffkreislauf ist bei Weidmüller keine Modeerscheinung - schon Ende der 1970er Jahre wurde ein entsprechendes System in der Produktion eingeführt. Das Bewusstsein, das sich durch dieses langjährige Handeln entwickelt hat, macht es uns heute einfach, immer neue und selbst versteckte Einsparpotenziale aufzudecken. So wurde
z. B. durch die Anschaffung von Druckluftspardüsen der Verbrauch der Druckluft, eines der in der Herstellung energieintensivsten Produktionsmittel, deutlich gesenkt.

Generelles Ziel ist die kontinuierliche Reduzierung der eingesetzten Energien, die Wieder- bis Mehrfach-Verwendung der verbleibenden Energie und die Substituierung auf Energieträger mit einem geringeren CO2-Ausstoß.

GANZHEITLICHE NACHHALTIGKEIT

Prozesse und Produkte unterliegen bei Weidmüller einem permanenten Monitoring und einer kontinuierlichen Optimierung sowohl durch die Fachabteilungen, aber auch durch die für Umweltschutz und Energiemanagement verantwortlichen Stellen. Der Einsatz eines interdisziplinären Energieteams zur Umsetzung und Bewertung von Energieeffizienzmaßnahmen sowie Arbeitssicherheitsmanagement nach OHSAS schaffen in diesem Zusammenhang große Transparenz und machen ggf. eine Anpassung im Sinne eines nachhaltigen Handelns möglich.

Unter die Prämisse einer ganzheitlichen Nachhaltigkeit fällt auch das hauseigene Gesundheitsmanagement. Dabei geht es nicht nur um die Bereitstellung von Arbeitsplätzen, die den Normen und Vorschriften der Arbeitssicherheit genügen und diese an vielen Stellen auch übererfüllen. Die Gesundheit der Mitarbeiter wird z. B. mit Sport-, Bio-Kost- und Work-Life-Balance-Angeboten gefördert – auch über den Arbeitstag und das Arbeitsleben hinaus. 

Aktuelles aus unserem Unternehmen

24. Juli 2013 | Weidmüller

Die europäische Industriepolitik der Zukunft, industrielle Wettbewerbsfähigkeit und Klimaschutz – dies waren die Hauptthemen der Sitzung des Industrial Affairs Committee von Businesseurope am 20. Juni in Brüssel, an der Weidmüller Vorstandssprecher Dr. Peter Köhler im... » mehr


04. Juli 2013 | Weidmüller

Weidmüller stellt in Ankara “Energie-Effizienz-Netzwerke“ im Rahmen des ersten Deutsch-Türkischen Energieforums mit Bundeswirtschaftsminister Dr. Philipp Rösler vor.  » mehr


ADRESSE:
Weidmüller Interface GmbH & Co.KG
Klingenbergstraße 16
32758 Detmold 
Telefon: 05231-140
http://www.weidmueller.de

ANSPRECHPARTNERIN: 
Helene Derksen-Riesen
Leiterin Energiemanagement
Telefon: 05231 14-291891
E-Mail schreiben

„Weidmüller ist sich seiner Verantwortung bewusst. Unser unternehmerisches Handeln im Alltag ist geprägt von den Prämissen der sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit. Nur in der Balance dieser drei Eckpunkte ist es möglich, eine gleichzeitig lebenswerte, gerechte und lebensfähige Welt zu schaffen."

Jörg Timmermann
Finanzvorstand und Vorstandssprecher