ZINQ – Pionier der zirkulären Oberflächentechnik
Pionier der zirkulären Oberflächentechnik
Durch gezielte Innovationen in acht Handlungsfeldern, wie der digitale zirkuläre Produktpass oder das Rücknahmesystem ReZINQ, wird das Ziel von Produkten in Triple-Zero-Qualität verfolgt - null CO₂, null Abfall und null Umweltverschmutzung – und orientiert sich damit an dem Green Deal. Dafür wurde Planet ZINQ mit dem Deutschen Umweltpreis 2025 ausgezeichnet.
So zeigt ZINQ, dass Ressourceneffizienz kein Zukunftsthema, sondern gelebte Praxis ist.
Mit dem Low Carbon ZINQ-Programm, ein zentraler Bestandteil von Planet ZINQ, werden verschiedene Maßnahmen zur Dekarbonisierung rund um den Einsatz und Verbrauch von Zink gebündelt
Headerfoto © ZINQ
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TonnenCO2e-Einsparung
Mit dem Low Carbon ZINQ-Programm, ein zentraler Bestandteil von Planet ZINQ, werden verschiedene Maßnahmen zur Dekarbonisierung rund um den Einsatz und Verbrauch von Zink gebündelt. So bietet ecoZINQ gegenüber hochwertigen Beschichtungssystemen einen CO2-Vorteil von 185 kg pro Tonne korrosionsgeschütztem Stahl über den Lebenszyklus.
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Wissenswertes
Das zirkuläre Geschäftsmodell Planet ZINQ basiert auf das Schließen von Kreisläufen nach dem Cradle-to-Cradle-Prinzip. ZINQ setzt auf ein zirkuläres Produktdesign nach den drei Prinzipien der R-Strategien: Design the loop, Slow the loop und Close the loop. Die Oberflächen microZINQ®, duroZINQ®, ecoZINQ® und verticalZINQ® sind nach dem Cradle to Cradle Certified® Standard in den Kategorien Material Health und Circularity zertifiziert. Damit bilden die Produkte die Basis für den Weg zu Triple Zero.
Das Rücknahmesystem ReZINQ verbindet neben dem Wiederverwerten Zinkrückstände im Produktionsprozess verschiedene Ansätze zur Verlängerung der Produktlebensdauer wie Re-Use, Re-Furbish und Re-Manufacture mit einer freiwilligen Rücknahme-Selbstverpflichtung, um Stahl und Zink in getrennten Kreisläufen in zirkulärer Qualität wiederzuverwerten. Ziel ist es, das Zink als Sekundärzink wieder einzusetzen und so den Produktfußabdruck weiter zu reduzieren.
Der digitale zirkuläre Produktpass (DCPP) ist eines der acht Handlungsfelder von Planet ZINQ und umfasst Pilotprojekte und Kooperationen zur zukünftigen Ökodesignrichtlinie. Zusammen mit Partnern und Kunden wird gezeigt, wie man Umweltproduktdeklarationen standardisieren und ökologische Eigenschaften von Produkten mess- und sichtbar machen kann. Außerdem ist ZINQ als Projektpartner des Horizon Projekts ENCIRCLE auch Teil von Initiativen, die sich mit digitalen Zwillingen als Grundlage für Produktpässe beschäftigen.
ZINQ berechnet die CO₂-Emissionen seiner Stückverzinkungsoberflächen auf Basis von Umwelt-Produktdeklarationen (EPD). Wer sich für diese langlebigen, zirkulären Beschichtungen entscheidet, kann den CO₂-Fußabdruck seines Stahlprodukts im Vergleich zu anderen Beschichtungen reduzieren. Die CO₂-Einsparungen
werden basierend auf Lebenszyklusdaten durch ZINQ bilanziert und ausgewiesen
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