Stadtwerke Karlsruhe – regionaler Energie- und Lebenspartner
Umwelt- und Klimaschutz als Teil der Unternehmensstrategie
Die Stadtwerke Karlsruhe verbinden Umwelt- und Klimaschutz mit Innovationskraft und regionaler Verantwortung. Seit drei Jahrzehnten steuern und dokumentieren sie ihre Umwelt- und Energieleistung mit einem nach EMAS validierten Umweltmanagementsystem, einem zertifizierten Energiemanagementsystem und einer jährlichen Umwelterklärung. Das Unternehmen investiert kontinuierlich in erneuerbare Energien, intelligente Netze, moderne Speichertechnologien und in die Transformation der Fernwärmeversorgung mit dem Ziel einer CO₂-neutralen Versorgung. Als einer der größten Energieversorger in der Region fördern die Stadtwerke gezielt Projekte, lokale Vereine, Institutionen und Initiativen. Sie unterstützen Kundinnen und Kunden mit Energiedienstleistungen und Produkten, die zur Reduktion von CO₂‑Emissionen beitragen. Welche Maßnahmen im Umwelt- und Klimaschutz umgesetzt oder geplant sind und wie sich zentrale Umweltkennzahlen entwickeln, dokumentieren die Stadtwerke jährlich in ihrer durch unabhängige Umweltgutachter*innen geprüften Umwelterklärung. So gestalten die Stadtwerke Karlsruhe gemeinsam eine lebenswerte und zukunftsfähige Energieversorgung für Karlsruhe – verantwortungsvoll, innovativ, transparent und nah am Menschen.
150.000
Tonnen pro JahrCO2e-Einsparung
Schon heute spart die Fernwärme mit einem spezifischen CO2-Wert von 78 g/kWh gegenüber einer Wärmerzeugung mit Erdgas (242 g/kWh inkl. Vorkette) jährlich rund 150.000 t CO2.
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Wissenswertes
Mit einem zertifizierten Umwelt- und Energiemanagement setzen die Stadtwerke Karlsruhe klare Ziele zur Verbesserung ihrer Umwelt- und Energieleistung. Mit EMAS werden Fortschritte dokumentiert und Transparenz geschaffen. Insgesamt wurden so seit 1995 über 500 Umwelt- und Klimaschutzmaßnahmen umgesetzt. Die jährliche Umwelterklärung legt die umwelt- und energierelevanten Aktivitäten kritisch und offen dar. Die enthaltenen Zahlen, Daten und Fakten werden durch unabhängige Gutachter*innen geprüft und bestätigt.
Die Stadtwerke Karlsruhe verfolgen das Ziel, ihre Treibhausgasemissionen bis 2040 auf Netto-Null zu reduzieren. Für 2030 bestehen konkrete Minderungsziele für Scope 1 bis 3. Der Klimaaktionsplan beschreibt Maßnahmen und Zielpfade auf dem Weg dorthin. Fortschritte werden regelmäßig anhand der Treibhausgasbilanz überprüft und in der validierten Umwelterklärung transparent dargestellt. Die Umsetzung aber gelingt nur gemeinsam – mit dem Engagement der rund 1.300 Mitarbeitenden, der Gesellschafter sowie der Kundinnen und Kunden.
Die Stadtwerke Karlsruhe investieren gezielt in den Ausbau erneuerbarer Energien – von Windkraft über Photovoltaik bis hin zu regionalen Bürger-Solarparks. Mit Projekten wie dem Windpark Schneifelhöhe und dem 100-Dächer-Programm sowie den festgelegten Zielen für den PV- und Windkraftausbau treibt das Unternehmen die Energiewende aktiv voran – sowohl in der Region als auch in ganz Deutschland.
Die Stadtwerke Karlsruhe verfolgen das Ziel, die Fernwärmeversorgung in Karlsruhe auf Grundlage eines öffentlich einsehbaren Transformationsplans schrittweise CO₂-neutral zu gestalten. Industrielle Abwärme regionaler Partnerbetriebe, Großwärmepumpen, Speichertechnologien und erneuerbare Energien sind zentrale Bausteine auf diesem Weg und tragen zur Reduktion der Emissionen bei. So wird die Wärmeversorgung schrittweise weiterentwickelt, um auch langfristig eine sichere, komfortable und bezahlbare Versorgung zu ermöglichen.
Die Stadtwerke Karlsruhe reduzieren die Treibhausgasemissionen der Trinkwasserversorgung kontinuierlich. Dazu tragen insbesondere Energieeinsparungen im Rahmen des Energiemanagements nach DIN EN ISO 50001 sowie der Einsatz von Strom aus erneuerbaren Energien für Wassergewinnung und -verteilung bei. Für verbleibende Emissionen finanzieren die Stadtwerke zusätzlich zertifizierte Klimaschutzprojekte.
Mit dem Ausbau intelligenter Stromnetze und moderner Speicherlösungen schaffen die Stadtwerke Karlsruhe die Grundlage für eine flexible und sichere Energieversorgung mit einem wachsenden Anteil erneuerbarer Energien. Sie helfen, Lastspitzen auszugleichen, die Effizienz zu erhöhen und die Versorgungssicherheit zu stärken. All das ist nötig, um erneuerbare Energien besser nutzen zu können, Wärmepumpen zu betreiben und die flächendeckende Ladeinfrastruktur zu ermöglichen.
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