Kunststoffverarbeitung aber klimafreundlich.

Ein cleveres Konzept.

Heizen mit Abwärme und Strom vom Dach.

Klima-Neutralität ist das Ziel

Da der Spritzguss-Prozess sehr energieintensiv ist, war es Förster Kunststofftechnik von Anfang an ein Anliegen die Umwelt durch seine Geschäftstätigkeit so wenig wie möglich zu belasten. So wurden bereits in die Planungen für den Bau der Produktions- und Lagerhalle diverse Aspekte des Umweltschutzes mit einbezogen. Seit der Firmengründung im Jahr 2000 gehört das Unternehmen dem Umweltpakt Bayern an. Bereits zwei Jahre später wurde es erstmalig nach EMAS zertifiziert.
Förster Kunststofftechnik analysiert seinen Energieverbrauch, seine Emissionen und den Materialeinsatz des Betriebs, um die Einwirkungen auf die Umwelt möglichst gering zu halten und die Umweltbelastungen stetig zu verringern. Zudem kann durch eine Photovoltaikanlage und eine Radl-Aktion der Mitarbeiter jedes Jahr CO2 kompensiert werden.
Das erklärte Ziel: Klima-Neutralität.


Verursachte CO2-Emissionen

im Jahr 2008

0
t CO2

im Jahr 2019

0
t CO2

Mehr kompensiert als verursacht.


In 20 Jahren zur rechnerischen Klimaneutralität

Förster Kunststofftechnik kauft nicht nur CO2-neutrale Energie ein, sondern spart auch noch CO2 durch eigene Energiegewinnung per Photovoltaik. Zusätzlich erradeln die Mitarbeiter eine CO2-Kompensation von über 3,5 t im Jahr.

Den Umweltschutz von Anfang an im Fokus

Seit der Gründung im Jahr 2000 spielt der Umweltschutz eine zentrale Rolle. Von Beginn an gehörte Förster Kunststofftechnik dem Umweltpakt Bayern an. Bereits zwei Jahre später ist das Unternehmen erstmalig nach EMAS zertifiziert worden.
Das 2001 errichtete Betriebsgebäude wurde so konzipiert, dass die komplette Heizenergie aus Abwärme gewonnen wird. Um den Energiebedarf für das Heizen so gering wie möglich zu halten, wurde das gesamte Gebäude isoliert. Mit einer 30 kW-Photovoltaik-Anlage wird klimafreundlicher Strom erzeugt.

Mit kleinen Schritten zum Ziel

Über die Jahre wurden verschiedenste Maßnahmen zur Einsparung von CO2 durchgeführt:

  • Grundsätzlich: Verhaltensoptimierung durch Schulung der Mitarbeiter (höhere Ausschaltzeiten)
  • 2011: Installation einer zweiten 70 kW-Photovoltaik-Anlage
  • 2013: Austausch einer Kältemaschine durch eine Verdunstungskälteanlage
  • 2014: Austausch eines Diesel- durch ein Elektrofahrzeug
  • 2015: Umstellung der Hallenbeleuchtung auf energiesparende LED-Lampen
  • 2016: Energiesparende Drucklufterzeugung durch moderne Kompressoren
  • 2017: Einkauf von 100 % Ökostrom
  • 2018: Austausch von fünf alten Maschinen durch neue energiesparende Spritzgießmaschinen
  • 2019: Anschaffung von 16 Firmenfahrrädern und eines zusätzlichen Elektroautos
  • 2020: Austausch der zweiten Kältemaschine durch einen eChiller (Wasser als Kältemittel). Damit ist das Unternehmen außerdem FCKW-frei.

 

 

Mit dem Rad zur Arbeit - Strampeln für den Klimaschutz

Seit 2012 gibt es die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“. Kommt ein Mitarbeiter mit dem Rad statt dem Auto zur Arbeit, wird das in einer Liste erfasst. Über die zurückgelegten Kilometer können wir anschließend die erradelte CO2-Kompensation berechnen.

Inzwischen haben 17 Mitarbeiter ein Firmenfahrrad erhalten. Das heißt die Hälfte der Belegschaft legt den Weg zur Arbeit mindestens 50x im Jahr mit dem Rad zurück.

Das ist nicht nur gut für die Gesundheit der Mitarbeiter, sondern auch für die Ökobilanz. Unsere Mitarbeiter erradeln so eine CO2-Einsparung von über 3,5 t im Jahr.

Photovoltaik – Strom vom eigenen Dach:

Mit einer eigenen Photovoltaik-Anlage erzeugt Förster Kunststofftechnik jedes Jahr mehr als 100 MWh Solarstrom. Dieser wird ins Netz eingespeist und erwirtschaftet eine CO2-Kompensation von ca. 50 t im Jahr.

Rechnerische Klimaneutralität

Seit 2017 hat Förster Kunststofftechnik die rechnerische Klimaneutralität erreicht. Das Unternehmen seitdem jedes Jahr mehr als 25t CO2 mehr ein, als es erzeugt.

Das erzeugte CO2 stammt ausschließlich von den Firmenfahrzeugen. Über die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ und die Photovoltaik-Anlage kann dieses mehr als kompensiert werden.

Als neues Ziel hat sich das Unternehmen die tatsächliche Klimaneutralität gesetzt.

 


„Klimaschutz ist für uns nicht nur eine Verpflichtung, sondern eine Überzeugung!“
Daniel Weidner
Geschäftsführer

Förster Kunststofftechnik in kurz.

Ansprechpartner

Daniel Weidner
Geschäftsführer
Förster Kunststofftechnik GmbH
daniel.weidner@noSpamfoerster.gmbh