ZINQ: Weniger ist mehr

Das inhabergeführte Familienunternehmen ZINQ GmbH & Co. KG ist Europas größter Dienstleister für feuerverzinkte Oberflächen auf Stahl. Da das Geschäftsmodell auf jahrzehntelang haltbaren Oberflächen gründet, ist es der (technologische) Anspruch, dass Nachhaltigkeit nur durch Innovation erreicht werden kann und jede Innovation nachhaltig sein muss. Auf dieser Grundlage hat das Unternehmen Dünnschicht-Oberflächen wie microZINQ entwickelt. Mit dem hochbelastbaren Korrosionsschutzsystem, das dem „Weniger ist mehr“-Prinzip folgt, lassen sich bis zu 80 Prozent Material einsparen. ZINQ ist zudem sowohl Pionier als auch Treiber der Cradle to Cradle-Philosophie in der Oberflächentechnik: microZINQ und duroZINQ sind weltweit die einzigen nach Cradle to Cradle-Standards zertifizierten Oberflächen. Würde man die microZINQ-Technologie bereits heute auf die gesamte deutsche Verzinkungstonnage von 2,1 Millionen Tonnen Stahl anwenden, so ließen sich damit pro Jahr 341.000 Tonnen CO2 einsparen.

  • Abwasserfreie Produktion
  • 100% Ökostrom
  • Nutzung von Ab-/Prozesswärme
0
%
Zink pro Jahr durch microZINQ eingespart*

*Durch die Reduzierung der Schichtdicke werden bei gleicher Leistung große Mengen Zink eingespart.

Gründung: 1889, Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG; 2021 Firmierung aller Standorte und Verwaltungsfirmen der detutschen Unternehmensgruppe zu ZINQ GmbH & Co. KG

Branche: Oberflächenveredelung von Stahl / Korrosionsschutz

Mitarbeiter: >1.000

Ansprechpartner:

Dr. Birgitt Bendiek

CTO

Tel. +49 (0) 209 9403-164

birgitt.bendiek@noSpamzinq.com


CHMS: sehr saubere Leistung.

Das große Unternehmensziel ist die abwasserfreie Wäscherei. Ein ambitioniertes Projekt, bei dem alle Effizienzmaßnahmen darauf ausgerichtet sind, eingesetzte Ressourcen zu einem möglichst großen Teil zu recyceln: Wie bei einer Trinkwasseraufbereitungsanlage wird Schmutzwasser gereinigt – mit einer innovativen Elektrolyseanlage/Filterkombination. Das Abwasser hat Trinkwasserqualität und wird im nächsten Prozessdurchlauf wieder genutzt.

  • 97% Wasserrecycling bei jedem Waschgang
  • Statt 24m³ Wasser (1990) werden nur noch 2,2m³ verbraucht

Das bedeutet: 2016 wurden

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m3
Wasser gespart.

Gründung: 1954

Branche: Textilreiniger, textiler Mietdienst

Mitarbeiter: 43

Ansprechpartner:

Joachim Krause
Inhaber
Tel. +49 (0) 9563 / 309 90
jochen.krause@noSpamchms.de


Irlbacher: Energieeffizienz auf allen Ebenen.

Im Rahmen eines ressourcenschonenden Gesamtkonzepts – erneuerbare Energiesysteme, Wärmerückgewinnung – wurde 2014 eine weitere Produktionshalle errichtet, die ohne fossile Energien für die Heizung auskommt. Um diese und weitere Energie- und Ressourceneffizienz-Maßnahmen kontinuierlich auszubauen, wurde 2015 ein Energiemanagementsystem eingeführt. Für 2018 ist ein BHKW mit Thermalöl - Abwärmenutzung und Kopplung einer Absorptionskältemaschine für die Prozesskühlung in Planung. Schon jetzt wurde der CO2-Ausstoß um

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t
pro Jahr gesenkt*

*bezieht sich auf neue Produktionshalle

Gründung: 1935.

Branche: Glasbearbeitung – Herstellung von Glas-Elektronikbaugruppen.

Mitarbeiter: 612.

Ansprechpartner:

Thomas Rampf
Tel. +49 (0) 9674 / 9200-393
t.rampf@noSpamirlbacher.com


Blechwarenfabrik Limburg: aus Tradition innovativ.

Basis aller Effizienzmaßnahmen ist ein integriertes Managementsystem, das einen kontinuierlichen Fortschritt vorantreibt. 2014 hat das Unternehmen begonnen, ein neues Stammwerk unter nachhaltigen Gesichtspunkten zu bauen:

  • 750kWp Photovoltaikanlage
  • LED-Beleuchtung in allen Gebäuden
  • Druckluftnetz, das sich bei Stillstand automatisch abriegelt und kontinuierlich auf Leckagen überprüft
  • Heiz- und Kühlsysteme werden mit Prozesswärme betrieben
  • Durch Modernisierung und Umbau von Anlagen können Energie und Prozessschrott eingespart werden.
  • Monitoringsystem erfasst Verbräuche, um sie konsequent zu minimieren.
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kg CO2
Einsparung durch Neubau

Gründung: 1872.

Branche: Metallverarbeitung.

Mitarbeiter: 300.

Ansprechpartner:

Annika Trappmann
Tel. +49 (0) 6431 / 299-417
A.Trappmann@noSpamblechwaren-limburg.de


Feralpi: Schrott ist wertvoll.

Recycling, Ressourceneffizienz, bestmögliche Technik – das ist der Dreiklang von Feralpi Stahl, mit dem man seine Effizienzziele umsetzt. Was u.a. heißt:

  • Stahlerzeugung ausschließlich aus ca. 1.200.000t Stahlschrott/Jahr
  • Ein Elektrolichtbogenofen spart bis zu 75% Energie und reduziert den CO2-Ausstoß um rund 20%

Bis 2020 soll der Stromverbrauch durch mit weiteren Energie- und Ressourceneffizienz-Maßnahmen

um
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%
gesenkt werden*

*(im Vergleich zu 2008)

Gründung: 1992.

Branche: Stahlproduktion.

Mitarbeiter: 624.

Ansprechpartner:

Frank Jürgen Schaefer
Tel. +49 (0) 3525 / 749234
Frank.Schaefer@noSpamferalpi.de