Boehringer Ingelheim

Seit der Gründung im Jahre 1885 in Familienbesitz, denkt Boehringer Ingelheim in Generationen, nicht in Quartalen. Aus diesem Grund sollte die Welt in den kommenden Jahrhunderten in einem besseren Zustand für diese Generationen hinterlassen werden. Ein gesunder Planet ist eine Voraussetzung für gesunde Menschen und Tiere. Das bedeutet einerseits, durch medizinische Innovationen Werte zu schaffen, um einen wesentlichen Beitrag zur Gesundheitsversorgung zu leisten. Zum anderen bedeutet es, dass sich Boehringer Ingelheim auch um die Umwelt kümmert.

  • Nutzung von Abwärme
  • Reduktion der Abfallmengen um 50%
  • Verzicht von Einwegplastik bei Wegwerfartikeln
  • Gestaltung neuer Produkte nach ökologischen Gesichtspunkten
0
%
erneuerbare Elektrizität

und 50% Reduktion der Abfallmengen

Gründung: 1885 in Ingelheim

Branche: Pharma

Mitarbeiter: rund 50.000 weltweit, rund 15.000 in Deutschland

Ansprechpartner:

Martin Beck

Leiter der Abteilung EHS & Utilities Deutschland

martin.beck@noSpamboehringer-ingelheim.com

WACKLER Holding SE: Gebäudemanagement und Personaldienstleistungen – klimaneutral

Das bundesweit agierende Unternehmen bietet insbesondere Facility Management, Gebäudereinigung, Security und Personal-Service an. Seit Anfang 2018 ist Wackler klimaneutral. Die Wackler Group investiert seit über 10 Jahren in neueste Produkte, Techniken und Prozesse, um die Energieeffizienz im Unternehmen zu verbessern und den CO₂-Ausstoß zu verringern.

Nicht vermeidbare Emissionen werden zu 100 Prozent kompensiert. Neben den Umwelt- und Energie-Management-Systemen ISO 14001 und ISO 50001 verfolgt Wackler zudem ein umfangreiches Maßnahmenprogramm, um Umwelt- und Klimabelastungen zu vermeiden und natürliche Ressourcen zu schonen.

  • Klimaneutrales Unternehmen
  • Prüfsiegel „CSR Gesicherte Nachhaltigkeit“
  • Komplette Umstellung auf Ökostrom und klimaneutrales Erdgas
  • Green Car Policy – Reduzierung des durchschnittlichen Flottenverbrauchs >90g CO2 Ausstoß und systematischer Ausbau des Fuhrparks auf Elektro- bzw. Hybrid-Fahrzeuge
  • Klimaneutraler Reinigungsservice Green Clean® (Scope 3)
0
t/CO2
seit 2018 reduziert

 

 

Gründung: 1909

Branche: Facility Management, Gebäudereinigung, Security und Personal-Service

Mitarbeiter: 6.000

Ansprechpartner:

Renate Haunschmid

Leiterin Qualitätsmanagement

Tel: +49 (0) 89 / 420 490 49

r.haunschmid@noSpamwackler-group.de

Voigt & Schweitzer (ZINQ): Weniger ist mehr

Das inhabergeführte Familienunternehmen Voigt & Schweitzer GmbH & Co. KG ist Europas größter Dienstleister für feuerverzinkte Oberflächen auf Stahl. Da das Geschäftsmodell auf jahrzehntelang haltbaren Oberflächen gründet, ist es der (technologische) Anspruch, dass Nachhaltigkeit nur durch Innovation erreicht werden kann und jede Innovation nachhaltig sein muss. Auf dieser Grundlage hat das Unternehmen Dünnschicht-Oberflächen wie microZINQ entwickelt. Mit dem hochbelastbaren Korrosionsschutzsystem, das dem „Weniger ist mehr“-Prinzip folgt, lassen sich bis zu 80 Prozent Material einsparen. ZINQ ist zudem sowohl Pionier als auch Treiber der Cradle to Cradle-Philosophie in der Oberflächentechnik: microZINQ und duroZINQ sind weltweit die einzigen nach Cradle to Cradle-Standards zertifizierten Oberflächen. Würde man die microZINQ-Technologie bereits heute auf die gesamte deutsche Verzinkungstonnage von 2,1 Millionen Tonnen Stahl anwenden, so ließen sich damit pro Jahr 341.000 Tonnen CO2 einsparen.

  • Abwasserfreie Produktion
  • 100% Ökostrom
  • Nutzung von Ab-/Prozesswärme
0
%
Zink pro Jahr durch microZINQ eingespart*

*Durch die Reduzierung der Schichtdicke werden bei gleicher Leistung große Mengen Zink eingespart.

Gründung: 1889

Branche: Oberflächenveredelung von Stahl / Korrosionsschutz

Mitarbeiter: >1.000

Ansprechpartner:

Dr. Birgitt Bendiek

CTO

Tel. +49 (0) 209 9403-164

birgitt.bendiek@noSpamzinq.com

MPG Mendener Präzisionsrohr GmbH

MPG gehört zu den energieintensiven Unternehmen gemäß EEG. Seit der Wiederaufnahme des Betriebs 2004 konnte der spezifische Stromverbrauch je kg Endprodukt um ca. 25% und der spezifische Erdgasverbrauch um ca. 50% gesenkt werden. Dies ist das Ergebnis kontinuierlicher Analyse und der daraus erwachsenen Maßnahmen. Neben diversen Effizienzverbesserungen betreibt MPG ein BHKW sowie eine PV Anlage (600 kW) und erzeugt so ca. 1,5 GWh Strom umweltfreundlich selbst. In Menden hat MPG die Bildung eines Energienetzwerkes mit den größten Energieverbrauchern initiiert.

  • Spezifischer Stromverbrauch seit 2005 um 21%, spezifischer Gasverbrauch um ca. 40% gesenkt
  • Ca. 60% der Einsparmaßnahmen kommen von Mitarbeitern über das Vorschlagswesen
  • Recyclingprogramm für alte Produkte (100% recyclingfähig)
1
GWh
umweltfreundlich und selbst erzeugter Strom

durch BHKW sowie PV Anlage (600 kW)

Gründung: 2004

Branche: Metallverarbeitung (NE-Metalle)

Mitarbeiter: 120

Ansprechpartner:

Andreas Gahl

Geschäftsführender Gesellschafter

Tel: 02373 / 1769-0

Andreas.gahl@mpg-tubes.com


CHMS: sehr saubere Leistung.

Das große Unternehmensziel ist die abwasserfreie Wäscherei. Ein ambitioniertes Projekt, bei dem alle Effizienzmaßnahmen darauf ausgerichtet sind, eingesetzte Ressourcen zu einem möglichst großen Teil zu recyceln: Wie bei einer Trinkwasseraufbereitungsanlage wird Schmutzwasser gereinigt – mit einer innovativen Elektrolyseanlage/Filterkombination. Das Abwasser hat Trinkwasserqualität und wird im nächsten Prozessdurchlauf wieder genutzt.

  • 97% Wasserrecycling bei jedem Waschgang
  • Statt 24m³ Wasser (1990) werden nur noch 2,2m³ verbraucht

Das bedeutet: 2016 wurden

0
m3
Wasser gespart.

Gründung: 1954

Branche: Textilreiniger, textiler Mietdienst

Mitarbeiter: 43

Ansprechpartner:

Joachim Krause
Inhaber
Tel. +49 (0) 9563 / 309 90
jochen.krause@noSpamchms.de


J. W. Ostendorf: alle Farben – in Grün.

Europas Top-Ten-Farbenlieferant zieht drei Register für Klimaschutz:
Produkt. Verpackung. Produktion. Sein Ziel: nachhaltigster Farbenhersteller der Branche zu werden.

Die Maßnahmen:

  • Etablierung eines lösemittelfreien Produktsortiments
  • Steigerung der Ressourceneffizienz mit Best-in-Class-Prozess- und Produktionstechnologie
  • Entwicklung von Verpackungen aus Vollrecyclat
  • Anlagenbau mit völlig neuartiger Plattformtechnologie
  • Einführung von unternehmensinternen Energie-Controllings
0
%
weniger Energieverbrauch*

*vs. herkömmlichen Fertigungstechnologien bei Farben, bestätigt durch das BMUB unter „Cleaner Production Germany“

Gründung: 1948.

Branche: Chemie.

Mitarbeiter: 800.


Schreiner Group: das klimaneutrale Gebäude.

Das internationale Hightech-Unternehmen für innovative Funktionsetiketten und sein Green Building-Konzept: Ein energieeffizienter Bürokomplex für 230 Mitarbeiter, sollte nach der Devise „Null CO2-Emissionen“entwickelt werden:

  • Gebäudeklimatisierung mit Grundwasser. Wärmepumpen betreiben Heiz-und Kühldecken
  • Klimaanlagen mit ionisierter Luft ersparen 25% Luftwechsel
  • dreifach verglaste Fenster und innenliegende Lamellen
  • automatische Beleuchtungssteuerung durch Lichtsensoren, Bewegungsmelder und LED-Leuchten
  • Ökostrom

Das Ergebnis:

0
t
CO2-Emissionen

beim neuen Firmengebäude VI

Gründung: 1951.

Branche: Druck- und folienverarbeitende Industrie.

Mitarbeiter: 1.100.

Ansprechpartner:

Dr. Thomas Gulden
Leiter Umwelt- und Arbeitsschutz
Tel. +49 (0) 89 / 315 84 5197
thomas.gulden@noSpamschreiner-group.com


Georgsmarienhütte: Abwärme für Fernwärme.

Man nennt es schon ein „landesweites Leuchtturmprojekt“: die neue Nutzung der Abwärme des Stahlwerks. Bisher blieb diese Wärme (ca. 1,025GJ) zu 50% ungenutzt. Jetzt wird sie in das Fernwärmenetz der Stadtwerke eingespeist:

  • Entlastung bei starker Überschussproduktion von Dampf im Abgaskühlsystem E-Ofen
  • Lieferung von 4.000MWh/Jahr an die Stadtwerke vereinbart (bis zu 8.000MWh in der Heizperiode möglich)
  • plus 5.000MWh Wärme im Sommer zur Klärschlammtrocknung der Stadtwerke
  • jährliche Einsparung von Erdgas: 4.889MWh

Das bedeutet:

986
t/CO2
pro Jahr

Gründung: 1856.

Branche: Stahlerzeugung.

Mitarbeiter: 1.300.

Ansprechpartner:

Reimund Laermann
Leiter Energiemanagement
Tel. +49 (0) 5401 / 39 6180
reimund.laermann@noSpamgmh.de


Schöck: Bauen mit höchsten energetischen Standards.

Wenn ein innovativer Bauproduktehersteller selbst baut, dann sind die Ansprüche hoch. Bis 2019 soll ein neues 5.587m² großes Gebäude im Passivhausstandard mit Produktionsflächen, 120 Büroarbeitsplätzen und Tagungszentrum entstehen.

Die Maßnahmen:

  • Gründungspfähle als Energiepfähle für effiziente Erwärmung/Kühlung
  • Rotationswärmetauscher zur Wärme- und Kälterückgewinnung
  • Dämmung
  • Photovoltaikanlage
  • Gebäudetechnik-Monitoring

Das Ergebnis.

Der Bau unterbietet den Passivhausstandard:

12
kWh/m2
pro Jahr Primärenergiebedarf

Gründung: 1962.

Branche: Bauindustrie.

Mitarbeiter: 1.000.

Ansprechpartner:

Wolfgang Ackenheil
Unternehmenskommunikation
Tel. +49 (0) 7223 / 967 471
wolfgang.ackenheil@noSpamschoeck.de


Heinz-Glas Group: Produktionsabwärme für Bananen & Co.

Der führende Produzent von Flakons entwickelte 2011 das Tropenhaus Klein Eden als Forschungsprojekt für energieeffiziente Abwärmenutzung im Niedrigtemperaturbereich. Sein Ziel: 100.000m2 Gewächshaus für tropische Früchte nur mit Produktionsabwärme zu betreiben. Um zu prüfen, ob z.B. Bananen so in Europa wirtschaftlich angebaut werden könnten – ohne den Energieaufwand und CO2-Emissionen für den Transport. Die Ergebnisse lassen auf Nachahmer hoffen: Seit 2014 wurden über 5.000MWh Abwärme genutzt.

Das sind ca.

0
t*
CO2-Emissionen weniger.

*Im Vergleich zu Erdgas/lt. Basiswerten von UBA und Erneuerbare-Ernergien-und-Klimaschutz.de (Zugriff: 17.12.2017)

Gründung: 1622.

Branche: Glasproduktion.

Mitarbeiter: 3.141.

Ansprechpartner:

Thomas Eidloth
Tel. +49 (0) 9269 77-368
thomas.eidloth@noSpamheinz-glas.com


Irlbacher: Energieeffizienz auf allen Ebenen.

Im Rahmen eines ressourcenschonenden Gesamtkonzepts – erneuerbare Energiesysteme, Wärmerückgewinnung – wurde 2014 eine weitere Produktionshalle errichtet, die ohne fossile Energien für die Heizung auskommt. Um diese und weitere Energie- und Ressourceneffizienz-Maßnahmen kontinuierlich auszubauen, wurde 2015 ein Energiemanagementsystem eingeführt. Für 2018 ist ein BHKW mit Thermalöl - Abwärmenutzung und Kopplung einer Absorptionskältemaschine für die Prozesskühlung in Planung. Schon jetzt wurde der CO2-Ausstoß um

0
t
pro Jahr gesenkt*

*bezieht sich auf neue Produktionshalle

Gründung: 1935.

Branche: Glasbearbeitung – Herstellung von Glas-Elektronikbaugruppen.

Mitarbeiter: 612.

Ansprechpartner:

Thomas Rampf
Tel. +49 (0) 9674 / 9200-393
t.rampf@noSpamirlbacher.com


Blechwarenfabrik Limburg: aus Tradition innovativ.

Basis aller Effizienzmaßnahmen ist ein integriertes Managementsystem, das einen kontinuierlichen Fortschritt vorantreibt. 2014 hat das Unternehmen begonnen, ein neues Stammwerk unter nachhaltigen Gesichtspunkten zu bauen:

  • 750kWp Photovoltaikanlage
  • LED-Beleuchtung in allen Gebäuden
  • Druckluftnetz, das sich bei Stillstand automatisch abriegelt und kontinuierlich auf Leckagen überprüft
  • Heiz- und Kühlsysteme werden mit Prozesswärme betrieben
  • Durch Modernisierung und Umbau von Anlagen können Energie und Prozessschrott eingespart werden.
  • Monitoringsystem erfasst Verbräuche, um sie konsequent zu minimieren.
um
0
kg CO2
Einsparung durch Neubau

Gründung: 1872.

Branche: Metallverarbeitung.

Mitarbeiter: 300.

Ansprechpartner:

Annika Trappmann
Tel. +49 (0) 6431 / 299-417
A.Trappmann@noSpamblechwaren-limburg.de


Feralpi: Schrott ist wertvoll.

Recycling, Ressourceneffizienz, bestmögliche Technik – das ist der Dreiklang von Feralpi Stahl, mit dem man seine Effizienzziele umsetzt. Was u.a. heißt:

  • Stahlerzeugung ausschließlich aus ca. 1.200.000t Stahlschrott/Jahr
  • Ein Elektrolichtbogenofen spart bis zu 75% Energie und reduziert den CO2-Ausstoß um rund 20%

Bis 2020 soll der Stromverbrauch durch mit weiteren Energie- und Ressourceneffizienz-Maßnahmen

um
0
%
gesenkt werden*

*(im Vergleich zu 2008)

Gründung: 1992.

Branche: Stahlproduktion.

Mitarbeiter: 624.

Ansprechpartner:

Frank Jürgen Schaefer
Tel. +49 (0) 3525 / 749234
Frank.Schaefer@noSpamferalpi.de


Worlée: Anlagendesign für Energieeffizienz

Das global agierende Chemie-Unternehmen, das Rohstoffe für die Farb- und Lackindustrie herstellt, hat seine hochautomatisierten Anlagen mit Hilfe von komplexen Verfahrensanalysen nicht nur umfassend auf Energieeffizienz ausgerichtet. Aus den Erkenntnissen der Energiebedarfsanalysen, Überprüfung von Verfahrenstechniken etc. entstanden innovative Designvorgaben für neue Anlagen, so dass ca.

0
kWh/Jahr
weniger Erdgas verbraucht wurden.

Gründung: 1851

Branche: Chemie-Unternehmen

Mitarbeiter: 300

Ansprechpartner:

Jan Eschke
Tel. +49 (0) 4153 / 596 4600
jeschke@worlee.de