BSH Hausgeräte GmbH: weiße Wäsche. Grünes Gebäude.

Die Konzernstrategie zum Klimaschutz manifestiert sich nicht nur in den Produkten der BSH. Auch Standorte und Gebäudekonzepte zeigen konsequentes Umweltbewusstsein. Mit dem „Green-Building-Konzept“ werden Wärme- und Kältebedarf des Technologiezentrums Berlin mit nachhaltigen Versorgungskonzepten gedeckt: 

  • Klimatisierung mit von Kaltwasser durchströmten Kühldecken – die sogenannte Betonkerntemperierung 
  • Prozessabwärme (Abwasser/Abluft) wird komplett zum Heizen genutzt
0
t/CO2
pro Jahr eingespart

und das seit 2011

Gründung: 1967.

Branche: Elektrogeräte.

Mitarbeiter: 53.000 (Standort Berlin 860).

Ansprechpartner:

Ralf Englisch
Leitung Facility Management und
Energiemanagementbeauftragter
Tel. +49 (0) 30 / 81402 2590
ralf.englisch@noSpambshg.com


CHMS: sehr saubere Leistung.

Das große Unternehmensziel ist die abwasserfreie Wäscherei. Ein ambitioniertes Projekt, bei dem alle Effizienzmaßnahmen darauf ausgerichtet sind, eingesetzte Ressourcen zu einem möglichst großen Teil zu recyceln: Wie bei einer Trinkwasseraufbereitungsanlage wird Schmutzwasser gereinigt – mit einer innovativen Elektrolyseanlage/Filterkombination. Das Abwasser hat Trinkwasserqualität und wird im nächsten Prozessdurchlauf wieder genutzt.

  • 97% Wasserrecycling bei jedem Waschgang
  • Statt 24m³ Wasser (1990) werden nur noch 2,2m³ verbraucht

Das bedeutet: 2016 wurden

0
m3
Wasser gespart.

Gründung: 1954

Branche: Textilreiniger, textiler Mietdienst

Mitarbeiter: 43

Ansprechpartner:

Joachim Krause
Inhaber
Tel. +49 (0) 9563 / 309 90
jochen.krause@noSpamchms.de


J. W. Ostendorf: alle Farben – in Grün.

Europas Top-Ten-Farbenlieferant zieht drei Register für Klimaschutz:
Produkt. Verpackung. Produktion. Sein Ziel: nachhaltigster Farbenhersteller der Branche zu werden.

Die Maßnahmen:

  • Etablierung eines lösemittelfreien Produktsortiments
  • Steigerung der Ressourceneffizienz mit Best-in-Class-Prozess- und Produktionstechnologie
  • Entwicklung von Verpackungen aus Vollrecyclat
  • Anlagenbau mit völlig neuartiger Plattformtechnologie
  • Einführung von unternehmensinternen Energie-Controllings
0
%
weniger Energieverbrauch*

*vs. herkömmlichen Fertigungstechnologien bei Farben, bestätigt durch das BMUB unter „Cleaner Production Germany“

Gründung: 1948.

Branche: Chemie.

Mitarbeiter: 800.

Ansprechpartner:

Dr. Hans-Joachim Weintz
Director of Corporate Technology Development
Telefon +49 (0) 2541 / 744-270
hansjoachim.weintz@noSpamjwo.com


Schreiner Group: das klimaneutrale Gebäude.

Das internationale Hightech-Unternehmen für innovative Funktionsetiketten und sein Green Building-Konzept: Ein energieeffizienter Bürokomplex für 230 Mitarbeiter, sollte nach der Devise „Null CO2-Emissionen“entwickelt werden:

  • Gebäudeklimatisierung mit Grundwasser. Wärmepumpen betreiben Heiz-und Kühldecken
  • Klimaanlagen mit ionisierter Luft ersparen 25% Luftwechsel
  • dreifach verglaste Fenster und innenliegende Lamellen
  • automatische Beleuchtungssteuerung durch Lichtsensoren, Bewegungsmelder und LED-Leuchten
  • Ökostrom

Das Ergebnis:

0
t
CO2-Emissionen

beim neuen Firmengebäude VI

Gründung: 1951.

Branche: Druck- und folienverarbeitende Industrie.

Mitarbeiter: 1.100.

Ansprechpartner:

Dr. Thomas Gulden
Leiter Umwelt- und Arbeitsschutz
Tel. +49 (0) 89 / 315 84 5197
thomas.gulden@noSpamschreiner-group.com


Georgsmarienhütte: Abwärme für Fernwärme.

Man nennt es schon ein „landesweites Leuchtturmprojekt“: die neue Nutzung der Abwärme des Stahlwerks. Bisher blieb diese Wärme (ca. 1,025GJ) zu 50% ungenutzt. Jetzt wird sie in das Fernwärmenetz der Stadtwerke eingespeist:

  • Entlastung bei starker Überschussproduktion von Dampf im Abgaskühlsystem E-Ofen
  • Lieferung von 4.000MWh/Jahr an die Stadtwerke vereinbart (bis zu 8.000MWh in der Heizperiode möglich)
  • plus 5.000MWh Wärme im Sommer zur Klärschlammtrocknung der Stadtwerke
  • jährliche Einsparung von Erdgas: 4.889MWh

Das bedeutet:

986
t/CO2
pro Jahr

Gründung: 1856.

Branche: Stahlerzeugung.

Mitarbeiter: 1.300.

Ansprechpartner:

Reimund Laermann
Leiter Energiemanagement
Tel. +49 (0) 5401 / 39 6180
reimund.laermann@noSpamgmh.de


Schöck: Bauen mit höchsten energetischen Standards.

Wenn ein innovativer Bauproduktehersteller selbst baut, dann sind die Ansprüche hoch. Bis 2019 soll ein neues 5.587m² großes Gebäude im Passivhausstandard mit Produktionsflächen, 120 Büroarbeitsplätzen und Tagungszentrum entstehen.

Die Maßnahmen:

  • Gründungspfähle als Energiepfähle für effiziente Erwärmung/Kühlung
  • Rotationswärmetauscher zur Wärme- und Kälterückgewinnung
  • Dämmung
  • Photovoltaikanlage
  • Gebäudetechnik-Monitoring

Das Ergebnis.

Der Bau unterbietet den Passivhausstandard:

12
kWh/m2
pro Jahr Primärenergiebedarf

Gründung: 1962.

Branche: Bauindustrie.

Mitarbeiter: 1.000.

Ansprechpartner:

Wolfgang Ackenheil
Unternehmenskommunikation
Tel. +49 (0) 7223 / 967 471
wolfgang.ackenheil@noSpamschoeck.de


Heinz-Glas Group: Produktionsabwärme für Bananen & Co.

Der führende Produzent von Flakons entwickelte 2011 das Tropenhaus Klein Eden als Forschungsprojekt für energieeffiziente Abwärmenutzung im Niedrigtemperaturbereich. Sein Ziel: 100.000m2 Gewächshaus für tropische Früchte nur mit Produktionsabwärme zu betreiben. Um zu prüfen, ob z.B. Bananen so in Europa wirtschaftlich angebaut werden könnten – ohne den Energieaufwand und CO2-Emissionen für den Transport. Die Ergebnisse lassen auf Nachahmer hoffen: Seit 2014 wurden über 5.000MWh Abwärme genutzt.

Das sind ca.

0
t*
CO2-Emissionen weniger.

*Im Vergleich zu Erdgas/lt. Basiswerten von UBA und Erneuerbare-Ernergien-und-Klimaschutz.de (Zugriff: 17.12.2017)

Gründung: 1622.

Branche: Glasproduktion.

Mitarbeiter: 3.141.

Ansprechpartner:

Thomas Eidloth
Tel. +49 (0) 9269 77-368
thomas.eidloth@noSpamheinz-glas.com


Irlbacher: Energieeffizienz auf allen Ebenen.

Im Rahmen eines ressourcenschonenden Gesamtkonzepts – erneuerbare Energiesysteme, Wärmerückgewinnung – wurde 2014 eine weitere Produktionshalle errichtet, die ohne fossile Energien für die Heizung auskommt. Um diese und weitere Energie- und Ressourceneffizienz-Maßnahmen kontinuierlich auszubauen, wurde 2015 ein Energiemanagementsystem eingeführt. Für 2018 ist ein BHKW mit Thermalöl - Abwärmenutzung und Kopplung einer Absorptionskältemaschine für die Prozesskühlung in Planung. Schon jetzt wurde der CO2-Ausstoß um

0
t
pro Jahr gesenkt*

*bezieht sich auf neue Produktionshalle

Gründung: 1935.

Branche: Glasbearbeitung – Herstellung von Glas-Elektronikbaugruppen.

Mitarbeiter: 612.

Ansprechpartner:

Thomas Rampf
Tel. +49 (0) 9674 / 9200-393
t.rampf@noSpamirlbacher.com


Blechwarenfabrik Limburg: aus Tradition innovativ.

Basis aller Effizienzmaßnahmen ist ein integriertes Managementsystem, das einen kontinuierlichen Fortschritt vorantreibt. 2014 hat das Unternehmen begonnen, ein neues Stammwerk unter nachhaltigen Gesichtspunkten zu bauen:

  • 750kWp Photovoltaikanlage
  • LED-Beleuchtung in allen Gebäuden
  • Druckluftnetz, das sich bei Stillstand automatisch abriegelt und kontinuierlich auf Leckagen überprüft
  • Heiz- und Kühlsysteme werden mit Prozesswärme betrieben
  • Durch Modernisierung und Umbau von Anlagen können Energie und Prozessschrott eingespart werden.
  • Monitoringsystem erfasst Verbräuche, um sie konsequent zu minimieren.
um
0
kg CO2
Einsparung durch Neubau

Gründung: 1872.

Branche: Metallverarbeitung.

Mitarbeiter: 300.

Ansprechpartner:

Annika Trappmann
Tel. +49 (0) 6431 / 299-417
A.Trappmann@noSpamblechwaren-limburg.de


Feralpi: Schrott ist wertvoll.

Recycling, Ressourceneffizienz, bestmögliche Technik – das ist der Dreiklang von Feralpi Stahl, mit dem man seine Effizienzziele umsetzt. Was u.a. heißt:

  • Stahlerzeugung ausschließlich aus ca. 1.200.000t Stahlschrott/Jahr
  • Ein Elektrolichtbogenofen spart bis zu 75% Energie und reduziert den CO2-Ausstoß um rund 20%

Bis 2020 soll der Stromverbrauch durch mit weiteren Energie- und Ressourceneffizienz-Maßnahmen

um
0
%
gesenkt werden*

*(im Vergleich zu 2008)

Gründung: 1992.

Branche: Stahlproduktion.

Mitarbeiter: 624.

Ansprechpartner:

Frank Jürgen Schaefer
Tel. +49 (0) 3525 / 749234
Frank.Schaefer@noSpamferalpi.de


Worlée: Anlagendesign für Energieeffizienz

Das global agierende Chemie-Unternehmen, das Rohstoffe für die Farb- und Lackindustrie herstellt, hat seine hochautomatisierten Anlagen mit Hilfe von komplexen Verfahrensanalysen nicht nur umfassend auf Energieeffizienz ausgerichtet. Aus den Erkenntnissen der Energiebedarfsanalysen, Überprüfung von Verfahrenstechniken etc. entstanden innovative Designvorgaben für neue Anlagen, so dass ca.

0
kWh/Jahr
weniger Erdgas verbraucht wurden.

Gründung: 1851

Branche: Chemie-Unternehmen

Mitarbeiter: 300

Ansprechpartner:

Jan Eschke
Tel. +49 (0) 4153 / 596 4600
jeschke@worlee.de