Intelligente Gebäudeautomation.

Effizient, wirtschaftlich – und ziemlich grün.

So smart, so wirkungsvoll.

Was allein nur die richtige Lüftung schon fürs Klima tut.

Klimaschutz? Ganz automatisch.

Als Innovationsträger entwickelt Phoenix Contact Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft, z. B. im Gebäudemanagement. Was liegt da näher, als die eigenen Produkte, in diesem Fall intelligente Gebäudeautomatisierungstechnik, auch im eigenen Haus zu installieren?

Mit dem Ziel vor Augen, durch die Automatisierung der Gebäudetechnik die Energieeffizienz zu erhöhen. Und das ohne weitere Investitionen oder bauliche Maßnahmen. Sondern ganz „einfach“, indem die Ressourcen nach Bedarf und nicht nach Betriebszeiten gesteuert und eingesetzt werden. Wie genau das funktioniert und was es für erstaunliche Einsparungen bewirkt, erfahren Sie jetzt.

Das IoT, erlebbar gemacht durch intelligente Automatisierungstechnik.

Die Einsparungen bei einer einzigen Etage.

ca.
0
t
CO2/Jahr

Verblüffend nachhaltig.

Das Wunder der intelligenten Steuerung.

Bisher: Leute da – Lüftung an.

Gebäudetechnische Anlagen wie Lüftung, Beleuchtung, Kühlung und Heizung werden normalerweise nach Zeit gesteuert. Bisher wurde:

  • in Produktionsbereichen sowohl die Maschinen als auch die gesamte Halle belüftet
  • für ein angenehmes Arbeitsklima das Gebäude über die Lüftungsanlage beheizt und gekühlt
  • die Halle durchgehend mit der gleichen Menge an Frischluft belüftet, unabhängig davon, wie viele Mitarbeiter mit ihren Maschinen Wärme produzierten (in diesem Produktionsbereich wird an sieben Tagen pro Woche im Drei-Schichtsystem gearbeitet, die Besetzung in den Schichten unterscheidet sich stark, in der Frühschicht ist sie am höchsten, am Wochenende deutlich kleiner)

Wortwörtlich ein Heimspiel.

Von einem Anbieter intelligenter Gebäudeautomatisierungstechnik würde man erwarten, dass er die entsprechenden Produkte und das Know-how zuallererst in den eigenen Geschäfts- und Produktionsräumen einsetzt. Und genau das wurde getan:

  • IoT- basiertes Gebäudemanagementsystem
  • automatische Überwachung + Steuerung + Regelung = Optimierung der Gebäudetechnik
  • permanenter Austausch von Daten zwischen den Anlagen, Maschinen und deren Steuerung über Basisschnittstellen
  • Analyse der Daten für eine sinnvolle, genaue und automatisierte Steuerung

Viele Mitarbeiter brauchen viel Frischluft.

Der stündliche Druckluftverbrauch weist eine starke Linearität zum Personal auf (lineare Regressionsanalyse). Das ist die Basis für ein Konzept der Hallenbelüftung, die nicht wie bisher nach Zeiten, sondern passgenau und ressourcenschonend nach Bedarf gesteuert werden soll.

  • Der Bedarf errechnet sich über das anwesende Personal.
  • Jeder Mitarbeiter kann nur eine begrenzte Anzahl an Maschinen bedienen und daher nur einen bestimmten Verbrauch von Strom und Druckluft verursachen.
  • Für eine Steuerung der Anlage wird aus den Gebäudedaten, wie Strom- und Druckluftverbrauch auf die Anzahl der anwesenden Mitarbeiter geschlossen.
  • Die Temperatur der Arbeitsumgebung wird dadurch automatisch bedarfsgerecht und nutzerorientiert geregelt.

Getestet und für nachhaltig befunden.

Die Steigerung der Energieeffizienz durch die Automatisierung der Gebäudetechnik kann sich sehen lassen. Insbesondere bei Wochenendschichten greift die Steuerung regelmäßig ein. So wird Phoenix Contact bei 50 Wochenenden im Jahr 2018 eine Einsparung von rund 80.000kWh erreichen. Was nicht nur die Kosten um ca. 12.800 Euro senkt, sondern auch Klima und Umwelt um rund 22t CO2 entlastet. 


In Zahlen: das Verhältnis von Menschen zu Maschinen.


Je intelligenter die Steuerung, desto weniger CO2.

„Durch die Verknüpfung bereits bestehender Datenpunkte ist es möglich, die Lüftungsanlagen intelligent und dynamisch zu steuern, und das ganz ohne Investitionskosten. Durch die Analyse und die daraus resultierende Anpassung der Steuerungsmechanismen sparen wir nun in nur einer Etage jährlich 80.000kWh ein, das sind 22,39t CO2 im Jahr.“
Stefan Gottschalk
Energiemanagementbeauftragter, Phoenix Contact
„5 Mio. kWh Strom pro Jahr, der Strombedarf von rund 1.300 Einfamilienhäusern. Das ist die Energiemenge, die wir bis 2020 durch die Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen über die deutschen Standorte hinweg einsparen wollen.“
Bernd Hempe
Leiter Technical Facility Management, Phoenix Contact

Phoenix Contact in kurz.


Weitere Best Practices in diesem Bereich.

Ansprechpartner

Marina Mönikes
Technical Environmental Protection
Tel. +49 (0) 5235 / 341256
mmoenikes@noSpamphoenixcontact.com