Industrie 4.0.

Die digitale Fertigung der Zukunft.

Einzelstücke und Kleinserien.

Ressourceneffizienz in Perfektion.

Ein Gewinn für Klima und Umwelt.

Keine Wege, keine Lager, keine Verluste.

Klimaschutz im Schwarzwald.

Mit Industrie 4.0.

Alle reden drüber, bei Schmalz in Glatten (Schwarzwald), passierts: die digitalisierte Fertigung, bekannt unter Industrie 4.0 – die deutlich effizientere Fertigung, die auch äußerst erfreulich für den Klimaschutz ist.

Konkret: die One-Piece-Flow-Produktion von Flächengreifern bei Schmalz. Ein Produktionsschritt, der bisher Massenfertigung auf Vorrat bedeutete, kann jetzt von A bis Z digitalisiert im Haus stattfinden – als Einzelstückherstellung oder Kleinserie. Der Vorteil: keine Transportwege. Signifikant geringerer Materialverbrauch. Keine Materialalterung durch Überlagerung. Keine Überproduktion. Und auch kein vorzeitiges Ende im Müll. Klimaschutz 4.0 sozusagen. Lesen Sie hier mehr dazu.


Zwei Materialien, die jede Menge sparen.

0
kg
Schaumstoff/Jahr

entspricht -15.304kg CO2/Jahr

0
kg
Aluminiumprofile/Jahr

entspricht -2.367kg CO2/Jahr


Der One-Piece-Flow.

Stück für Stück vernetzt produziert.

Ein Produkt in 100.000 Varianten.

Er ist in vielen Bereichen der Industrie unverzichtbar: der Flächengreifer. Mittels Unterdruck saugt er sich an Dingen fest und hebt sie an bzw. setzt sie um. Über 100.000 individuell konfigurierbare Varianten sind davon möglich, der jeweilige Anwendungsbereich bestimmt die Details:

  • Wie schwer ist das zu saugende Werkstück?
  • Wie ist die Beschaffenheit der zu greifenden Oberfläche, z. B. nasses oder trockenes Holz, Metall, Stein?
  • Aus diesen Parametern ergeben sich z.B. die Konstruktionsklasse, die Ventiltechnik und die Greiferlänge Unschwer sich vorzustellen, dass bei einer so großen Variabilität Massenfertigung wenig Vorteile hat
Der digital produzierte Flächengreifer von Schmalz.

Nach Wunsch. Und nach Maß.

Anstatt wie bisher die am häufigsten nachgefragten Produkte massenhaft auf Vorrat zu produzieren, wird jetzt jede einzelne Kundenbestellung individuell hergestellt. Möglich wird das durch einen umfassenden Digitalisierungsprozess:

  • Jede Kundenbestellung bekommt einen eigenen Produktschlüssel mit allen relevanten Informationen
  • Produktion im One-Piece-Flow: Nur die benötigte Menge wird gefertigt. Auch Einzelstücke sind möglich. Dank digitalem Datenstrom können die einzelnen Teile parallel geschnitten und schließlich zusammengefügt werden 

Probleme gelöst!

Industrie 4.0 bedeutet nicht mehr und nicht weniger als eine umfassende Digitalisierung des Produktionsprozesses und damit die Optimierung des Produktionsablaufes:

  • Nur die später tatsächlich benötigten Teile werden gefertigt
  • Diese Just-in-time-Produktion ermöglicht einen sehr effizienten Umgang mit Materialien
  • Lagerhaltung = 0
  • Bei Änderungswünschen durch den Kunden oder wenn ein Produkt ausläuft, entstehen keine überschüssigen Lagerbestände
  • Das spart Material und damit Energie, die sonst zur Produktion ebendieser Materialien nötig wäre
  • Parallelität von Daten- und Materialstrom: Erhöhung der Produktion bei gleichbleibendem CO2-Ausstoß

Vorteile, nichts als Vorteile.

  • Pro Jahr werden rund 200kg Aluminiumprofil und 2600kg Schaumstoff eingespart
  • Es wird weniger Lagerfläche benötigt
  • Die Produktion wird beschleunigt, der Greifer ist schneller beim Kunden
  • Die Kompatibilität der Bestellsysteme und Produktdaten schaffen einen transparenten Produktionsprozess: für Kunden, Lieferanten und Schmalz selbst


Digitalisierung weiter gedacht.

„Ökologische Aspekte sind bei uns integraler Bestandteil bei der Entwicklung von Produkten, der Gestaltung von Produktionsprozessen und in den Betriebsabläufen.“
Andreas Beutel
Geschäftsführer der J. Schmalz GmbH

Schmalz in kurz.


Weitere Best Practices in diesem Bereich.

Ansprechpartner

Andreas Dölker
Leiter Unternehmenskommunikation
Tel. +49 (0) 7443 / 2403 0
presse@noSpamschmalz.de
www.schmalz.com