Gewusst wie.

Verbindungstechnik nachhaltig genutzt.

Verbrauch transparent machen.

Informationen sammeln und effizient einsetzen.

Steuerung intelligent nutzen.

Damit der Betrieb für alle optimal läuft.

Effiziente Verbindungen.
Auch zum Klimaschutz.

Ob Automobilherstellung, Stromerzeugung oder Wasseraufbereitung – kaum eine Branche kommt heute ohne Elektronik und elektrische Verbindungstechnik aus. Bei Weidmüller, einem weltweit aktiven Anbieter von Produkten und Lösungen in diesem Bereich, steht das Angebot auf zwei Säulen: High-tech-Produkte der Industrial Connectivity einerseits plus das komplexe Know-how, diese Verbindungen wirtschaftlich und klimaschonend einzusetzen.

Natürliche Ressourcen werden knapper und um trotz steigender Energiepreise sowohl wettbewerbsorientiert als auch nachhaltig zu agieren, ist die Optimierung der Energie- und Anlageneffizienz ein entscheidender Faktor für produzierende Unternehmen.

Beim Bau einer eigenen neuen Produktionsanlage wurde erstmals ein umfassendes Energiemanagementmodell im eigenen Haus angewendet, von dem nicht nur die Umwelt, sondern auch die Kunden profitieren, die dieses Modell für sich übernehmen. Wie das Ganze genau aussieht, erfahren Sie jetzt.

„Energiemanagement vom Produzenten für Produzenten“, erklärt von Michael Piekarzewitz.

Effizienz ist alles.

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Effizienzsteigerung der Druckluftversorgung
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Reduzierung der Zykluszeiten
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Minimierung der Ausfallzeiten

Gute Verbindungen – und das nötige Know-how.

11.000 Quadratmeter voll angewandtem Wissen.

Dokumentieren, analysieren, optimieren.

Bereits 2009 wurde in den bestehenden Gebäuden begonnen, das technische Energiemanagementsystem auszubauen. Dokumentiert wurden Energieflüsse und -verbräuche vom Netzübergabepunkt über Produktionshallen und Anlagen bis hin zu einzelnen Maschinen und deren Verbrauchern. Das Ganze in Echtzeit. Die hier gewonnenen Erkenntnisse flossen in die Konzeption und den Bau der neuen Produktionshalle ein, die 2011 in Betrieb genommen werden konnte – für einen reibungslosen, effizienten und ressourcenschonenden Betrieb.

  • intelligentes Energiemonitoring: sukzessives Aufbauen von Auswertungstools auf Basis der erhobenen Daten
  • die Folge: Optimierung der Lastspitzen, Vermeidung unnötigen Stand-by-Betriebs, Perfektion der Wartungszeitpunkte, Produktivitätssteigerung
  • Das System gewährleistet Durchgängigkeit vom Netzübergabepunkt über Produktionshallen und Anlagen bis hin zu einzelnen Maschinen und deren Verbrauchern
  • Ganze Energienetzwerke der Produktion lassen sich so lückenlos überwachen und detailgenau analysieren, auch via Cloud-Lösung

Geschickt gesteuert – Energie gespart.

Wer seine Betriebsanlagen und ihren Energieverbrauch bis ins Detail genau überwacht, kann besser planen, punktgenau steuern und dadurch enorm viel einsparen. Das bedeutet konkret:

  • effiziente Steuerung von Wartungen und Vermeidung von Ausfällen
  • Stillstände aufgrund von Wartungen und Ausfällen und damit hohe Kosten vermeiden
  • Transparenz über den Verbrauch: Unnötiger Verbrauch wird aufgedeckt und minimiert, CO2 wird eingespart
  • Kosteneinsparung, Reduzierung des Energieverbrauches, dadurch Ressourcenschonung - Plus: Steuererleichterungen
  • Sensibilisierung der Mitarbeiter in der Produktion für das Thema Energiemanagement

Von Detmold in die Welt.

Energiemanagement vom Anwender für den Kunden – und zwar nicht am Reißbrett entworfen, sondern in der eigenen Produktion eingesetzt und optimiert. Das ist „Total Energy Monitoring“, ein ganzheitlicher Systembaukasten zur Überwachung des Energieversorgungsnetzes auf allen Ebenen. Industrie 4.0 wird damit schon heute Wirklichkeit durch konkrete, individualisierte Lösungen, mit denen produzierende Unternehmen sich auf das Internet der Dinge und die sichere, ressourcenschonende Steuerung der Produktion aus der Cloud vorbereiten können – auch für den bereits bestehenden Maschinenpark.

Mehr Effizienz, weniger CO2.

Hier der konkrete Nutzen für eine wirtschaftlichere und umweltverträglichere Produktion:

  • Effizienzsteigerung bei der Druckluftversorgung um 25 Prozent
  • Reduzierung der Zykluszeiten um 10 Prozent
  • Minimierung der Ausfallzeiten um 60 Prozent
  • gezieltes Angehen der Stellen mit hohem Energieverbrauch
  • messbarer Nutzen: Senkung des CO2-Verbrauchs und der Energiekosten bei gleichzeitig gestiegener Anlagenverfügbarkeit
  • kontinuierlicher Verbesserungsprozess durch Sensibilisierung der Mitarbeiter in der Produktion
  • Übertragbarkeit auf aktuelle Bauvorhaben und Vorhaben anderer Unternehmen

Das ist erst der Anfang.

Energy Analytics ist das große, globale Thema der Zukunft. So wird die Reise bei Weidmüller weitergehen:

  • vollständige Digitalisierung von Daten, also den Ausbau der digitalen Infrastruktur – „Cloud Computing“ – vorantreiben
  • verstärkter Bedarf von Data Analytics und Data Engineering in der Zukunft
  • Investition nach Berechnung von Verbrauch – „Software as a Service“

Fast 50 Jahre Umweltbewusstsein.

Vom Produzenten für Produzenten.

Ende 1970er
Einführung Umweltmanagementsystem.
1988
Gründung des Arbeitskreises Umweltschutz und Auszeichnung mit dem 1. ASU Umweltpreis.
1991
Start der Zertifizierung nach der internationalen Umweltmanagementnorm DIN ISO 14001.
2007
Gewinn des Energy Efficiency Awards für den Bau eines Blockheizkraftwerkes.
2012
Beitritt zum Global Compact der UN verdeutlicht den Stellenwert der Nachhaltigkeit.
2012
Zertifizierung nach ISO 50001 als eines der ersten deutschen Unternehmen.
2013
Klimaschutz-Unternehmen.
2014
Produktionsstätte in der Niemeierstraße am Stammsitz Detmold wird mit dem renommierten GreenTec Award ausgezeichnet.
2016
B.A.U.M.-Umweltpreis für einen besonderen Beitrag zur Nachhaltigkeit: die enge Verzahnung des energieeffizienten Betriebs im Unternehmen selbst mit einem daraus resultierenden Angebot energieeffizienter Produkte und Lösungen für Kunden.

Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit.

„Zur Erhöhung von Anlageneffizienz und Wettbewerbsfähigkeit ist die Optimierung von Energieverbräuchen ein entscheidender Faktor. Eine Lösung hierfür setzen wir bereits in unserer eigenen Produktion in Detmold ein.“
Jörg Timmermann
Vorstandssprecher der Weidmüller Gruppe

Total Energy Monitoring im Einsatz.


Weidmüller in kurz.


Weitere Best Practices in diesem Bereich.

Ansprechpartner

Helene Derksen-Riesen
Leiterin internationales Gebäude-/ Energiemanagement
Tel. +49 (0) 5231 / 14 29 28 45
helene.derksen-riesen@noSpamweidmueller.de